Ist er verliebt? – Wie du dich vor Spekulationen schützt

ist er verliebt

Wenn dich die Frage beschäftigt „Ist er verliebt?“ und du damit meinst „Ist er verliebt in eine andere?“, dann näherst du dich schnell und gefährlich dem Abgrund – sofern du nicht überprüfst, was dich da umtreibt an Gedanken, Spekulationen, Fantasien, Vermutungen, Hypothesen.

Es setzt sich sonst etwas fest in dir.
Und dieses „etwas“ ist in aller Regel misstrauisch, eklig, gemein und (selbst-) zerstörerisch.

„Ist er verliebt“ zu fragen, das ist eine Freikarte für die Geisterbahn.

Lass mich dir einen anderen Gedanken vorschlagen:
„Die Geschichte zu glauben, dass dich jemand verlassen hat, heißt dich selbst zu verlassen.“

Der Satz stammt von Byron Katie, einer Amerikanerin, die nach vielen Jahren schwerster Depression gesund wurde. Sie erkannte, dass sie leidet, wenn sie einfach glaubt, was sie so denkt.

Was?
Sie leidet, wenn sie glaubt, was sie denkt?

Ja.
Und aus dieser Erkenntnis ist etwas wirklich Großes entstanden.

Nämlich The Work.
Ich kann dir nichts Besseres, Wirkungsvolleres und dabei Einfacheres ans Herz legen. Nicht nur, wenn du dich „ist er verliebt“ fragst.

Was geschieht, wenn wir systematisch überprüfen, was wir denken?

Was passiert, wenn wir nicht mehr glauben, was wir denken?

Wie wäre unser Leben, wenn wir nicht nicht mehr für wahr halten, was wir denken?

Wenn wir stattdessen unseren Ansichten und Emotionen verständnisvoll begegnen, was auch immer es sein mag, sie aber nicht mehr für die einzig wirkliche Wirklichkeit halten?

DAS würde passieren:

Der Geist klärt sich, die Verwirrung hat ein Ende, in dieser einen (nun geklärten) Sache sind wir – jetzt gerade – erleuchtet.

So in etwa klingt die Essenz von „The Work“.
Sie ist „ein Weg, die Stress erzeugenden Gedanken zu identifizieren und zu hinterfragen, die alles Leiden (…) verursachen“, wie es auf www.thework.de heißt.

Was ist nun „Ist er verliebt“?

Ein Gedanke!
Sonst nichts.

Es ist ein Gedanke, der dich verrückt machen kann!

Er kann dein Herz regelrecht verbarrikadieren.

Und dabei ist es nur eine Idee.
Ein Einfall. Ein Gedanke. Eine Sichtweise.
Vielleicht trifft sie zu, vielleicht auch nicht.

Die „Work“ gibt dir Gelegenheit, zunächst einmal deine eigenen Wirrungen zu klären, bevor du deine beste Freundin „ist er verliebt“ fragst. Zumal du darüber sowieso am besten mit ihm selbst sprichst, wenn die Zeit dafür reif ist.

Byron Katie hat „The Work“ nach vielen Jahren, in denen sie unter schweren Depressionen gelitten hatte, durch ein spontanes, ihr Leben veränderndes Erwachen entwickelt.

Sie „entdeckte, dass sie litt, wenn sie glaubte, etwas sollte anders sein, als es ist (…), und dass sie Frieden empfand, wenn sie diese Gedanken nicht glaubte. Sie erkannte, dass nicht die Welt um sie herum Ursache für ihre Depression war, sondern ihre Überzeugungen über die Welt. (…) Anstatt den hoffnungslosen Versuch zu starten, die Welt so verändern zu wollen, wie sie unseren Gedanken gemäß sein ´sollte`, können wir diese Gedanken hinterfragen, und indem wir der Wirklichkeit so begegnen, wie sie ist, erfahren wir unvorstellbare Freiheit und Freude.“

Die Methode ist eine einfache, meditative, tiefgehende und wirkungsvolle Untersuchung, die Transformation ermöglicht. Sofern du die vier Fragen und die Umkehrungen wirklich ernst nimmt.

Für Katie selbst war es Transformation in Reinform.

„Als Resultat wurde aus einer bettlägerigen, selbstmordgefährdeten Frau eine Frau voller Liebe für alles, was ihr das Leben bringt“, ist auf der Webseite zu lesen. Dort sind auch eine Anleitung und mehrere Arbeitsblätter als kostenlose Downloads verfügbar.

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