Beziehungsprobleme? Dann hat das WIRKLICHE Miteinander begonnen…

beziehungsprobleme

Wann sprechen wir eigentlich von Beziehungsproblemen? Wofür benutzen wir diesen Begriff? Im Ernst, was ist damit eigentlich gemeint?

Meine Antwort: Wenn der Honeymoon vorbei ist!
Wenn der Himmel nicht mehr voller Geigen hängt, sondern eine erhebliche Menge von ihnen abgestürzt und krachend auf dem Boden der Tatsachen zersplittert ist.

Ich mache dir einen anderen Vorschlag, schauen wir mal von der anderen Seite:

Wir nennen es „Beziehungsprobleme“, wenn nicht mehr alles so von alleine flutscht, wenn die ersehnte Intimität und Leichtigkeit nicht mehr einfach so entsteht.

Weil die romantische Verliebtheit mit ihrem aufgedruckten Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist!

Und das wirkliche Miteinander-Leben beginnt.

Weil die Schokoladenseite, die wir uns bis dahin gezeigt haben, unsere Macken und Marotten nicht mehr so ganz verdeckt.

Aber sind das, was dann kommt, wirklich Beziehungsprobleme?

Okay, unser Verstand nennt es so.
Eine seiner Aufgaben ist es ja auch, uns Unangenehmes zu ersparen;
es soll leicht und einfach sein, unser Leben.

Beziehungsprobleme, nein danke!

Das Wort „Problem“ habe seinen Ursprung im Lateinischen und bedeute „das Vorgelegte“, hab´ ich mal gehört.

Beziehungsprobleme sind dann also Themen, Ereignisse, Sachverhalte, die der Beziehung vorgelegt werden.

Wozu?

Damit sie selbst – die Verbindung – und alle daran Beteiligten wachsen können.
Sie müssen wachsen, sie müssen Neues integrieren und reifen, um diese Beziehungsprobleme zu meistern. Und das bedeutet:

Beziehungsprobleme sind für uns, sie dienen uns

… sofern wir nicht davonlaufen !!! !!!

Eckhard Tolle hat in seinem Buch Jetzt – Die Kraft der Gegenwart dazu Beeindruckendes geschrieben:

„Noch nie zuvor sind Beziehungen so problematisch und konfliktgeladen gewesen wie jetzt. Du hast sicher schon bemerkt, dass sie nicht dazu da sind, dich glücklich oder erfüllt zu machen. Wenn du versuchst, durch eine Beziehung Erlösung zu finden, dann wirst du wieder und wieder enttäuscht werden. Wenn du aber akzeptierst, dass Beziehungen da sind, um dich bewusst zu machen statt glücklich, dann wird deine Beziehung dir Erlösung bieten und du wist mit dem höheren Bewusstsein in Einklang kommen, das in diese Welt geboren werden möchte.“

Okay, unsere Liebsten sind also nicht dazu da, uns glücklich und erfüllt zu machen, sondern bewusst.

Indem uns Beziehungsprobleme rütteln und schütteln, uns wach machen.

Ja, solche Herausforderungen sind unbequem, sie fühlen sich nicht gut an. Oft sogar richtig sch…

Aber bei der Perspektive, die Tolles Gedanken eröffnen, lohnt sich die Arbeit allemal.

Sie rentiert sich sogar im Nachhinein, wenn der Geliebte längst gegangen ist!

Weil du für dich und deine künftige Liebe sorgst und – hoffentlich – nur noch NEUE Beziehungsprobleme mit einem neuen Partner zu bewältigen hast.

Übrigens:
Beziehungsprobleme können auch entstehen, wenn Liebende sich nicht binden können.
Ein interessanter Spiegel-online-Artikel.

 

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